7 Tipps für 1a Werbung mit Google Ads

1. Wie­so Ih­re Wer­bung ei­nen Schluss-Stein braucht

In Fach­bü­chern über Mar­ke­ting er­fah­ren Sie viel über die „Hard Facts“ der Wer­bung. Sie le­sen über wis­sen­schaft­lich ab­ge­lei­te­te Kon­zep­te, Stra­te­gien, Ins­tru­men­te und Me­tho­den für Ziel­grup­pen-Se­lek­tion, Kun­den-An­spra­che und Preis­fin­dung. Es gibt jede Men­ge Check­lis­ten, wie Sie die ganzen Kon­zep­te und Stra­te­gien per­fekt um­set­zen und im­mer wei­ter per­fek­tio­nie­ren.

Doch die Fachbuch-Schreiber vergessen oft, wo und wie wir leben: Unsere Märkte sind satt. Der Verdrängungswettbewerb der Wettbewerber wird immer härter. Und die Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen werden immer ähnlicher, austauschbarer.

Die Kunden können sich im Internet genau informieren und kaufen oft dort ein, wo der Preis am günstigsten ist. Denn die meisten Anbieter haben kein Alleinstellungs-Merkmal, mit dem sie die Kunden magnetisch anziehen und binden könnten.

Kluge Unternehmer denken jetzt um. Emotionen, Leidenschaft und Begeisterung stehen bei diesen Unternehmen wieder im Rampenlicht. Begeisterung entzündet Herzen, bindet Kunden, rückt Preise und andere „Hard Facts“ in den Hintergrund. Schafft Profit, Marken und Unternehmenserfolg. Begeisterung ist das Fundament und der Schluss-Stein 💎 Ihrer Werbung. Der Schluss-Stein eines Torbogens sorgt dafür, dass der Torbogen viele Jahrhunderte überdauert. Begeisterung als Schluss-Stein Ihrer Werbung sichert Ihrem Unternehmen andauernden Profit. Davon bin ich überzeugt:

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2. So bringen Sie Ihre Werbe-Ideen zum Fliegen

In Büchern zum Thema Werbung lesen Sie im Kapitel „Werbe-Plan“, dass Sie folgende Punkte am Anfang Ihrer Werbe-Aktion festlegen sollen:

Werbeziel, Budget, Werbekanäle, Zielgruppe, Werbebotschaft, Timing, Medien, Tracking, Controlling usw, usw, usw. Zu jedem dieser Punkte gibt es eine Checkliste, die Sie abarbeiten sollen.

Solche Listen und Check-Punkte sind nützlich, damit man sich nicht verzettelt. Aber sie helfen Ihnen nicht dabei, einen guten Werbeplan zu erstellen. Wenn Sie ideenlose Checklisten abarbeiten, dann entsteht 08/15-Werbung, mit der Sie sich nicht vom ideenlosen Werbe-Einerlei der Konkurrenz abheben.

Es gibt keine gute Werbung ohne Idee. Ideen entstehen aus der Begeisterung für das eigene Unternehmen, für die eigenen Produkte oder aus Begeisterung für die Kunden. Die Idee, die Sie brauchen, wächst aus Fragen wie diesen:

  1. Warum kaufen Menschen mein Produkt?
  2. Was macht diese Menschen so besonders?
  3. Was mag ich an diesen Menschen, warum liegen sie mir am Herzen?
  4. Was finden die Kunden an meinem Produkt so toll?
  5. Warum finde ich mein Produkt besser als alle vergleichbaren Produkte?
  6. Warum möchte ich mit keinem Wettbewerber tauschen?

Stellen Sie diese Fragen an sich selbst. All diese Fragen zielen auf Ihre Emotionen. Aus Ihren starken Gefühlen entsteht die Idee. Diese Idee ist der „wunderbare Gedanke“, der Ihre Werbung beflügelt.

So wie der wunderbare Gedanke, den Peter Pan braucht, um fliegen zu können. Begeisterung lässt fliegen. Lassen Sie Ihre Werbung fliegen. Mit einem wunderbaren Gedanken, den wir zusammen entwickeln.

Erfahren Sie mehr:

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3. Dieses Zauberwort bringt bis zu +11,3% Gewinn

Steve Jobs, der Mitgründer und langjährige Chef von Apple hat gesagt: „Es ist nicht Aufgabe des Kunden zu wissen, was er will.“

Damit meinte er folgendes:

Kunden befragen kann jeder. Aber Kunden verstehen?

Vo­raus­ei­len­der Ge­hor­sam ist die größ­te Tu­gend eines But­lers, und er steht auch er­folg­rei­chen Un­ter­neh­mern gut zu Ge­sicht. Denn erfolgreiche Unternehmer kennen die Wünsche ihrer Kunden, bevor diese merken, dass sie Wünsche haben. Das ist nicht Magie, sondern Menschenkenntnis. Genauer: Kundenkenntnis.

Doch wie kommen Sie dahin? Die Kunden fragen ist in diesem Fall keine gute Idee. Denken Sie an den Butler: Wenn der zuerst seinen Arbeitgeber fragen muss, was er tun soll, dann ist er ein schlechter Butler.

Laut Steve Jobs wissen die Kunden also nicht, was sie wirklich wollen. Erst wenn das Produkt oder das Angebot vor ihnen liegt, rufen sie begeistert: „Genau das will ich haben!“

„Wie soll ich denn Produkte oder Angebote entwickeln, von denen die Kunden noch nicht einmal wissen, ob sie sie haben wollen?“, fragen manche.

Keine Sorge. Sie müssen keine neuen Produkte entwickeln. „Entwicklung“ ist die Aufgabe der Werbung. Begeisternde Werbung präsentiert Ihre Produkte so, dass die Kunden rufen: „Genau das will ich haben!“ Wenn Sie im Jahr 2007 gefragt worden wären, ob Sie auf ihrem Telefon auch fernsehen, Musik hören, Bücher lesen und im Internet surfen wollen, und das alles mit nur einem Fingertip auf den Bildschirm – Sie hätten den Frager vermutlich verständnislos angeschaut. Steve Jobs hatte die Idee, und er hatte eine begeisternde Werbestrategie, die einen völlig neuen Markt entstehen ließ: Den der Smartphones und Tablets.

Ohne begeisternde Werbung würden nicht nur Apple-Produkte, sondern auch Energy-Drinks, Sammelkarten und vieles mehr in Lagerhallen verstauben. Oder gar nicht erst produziert werden.

„Wenn die Kunden gar nicht wissen was sie wollen, dann brauche ich doch gar keine Kundenanalyse?“

Meine Antwort:

„Doch: Es ist wichtig zu wissen, wer Ihre Kunden sind. Aus welcher Stadt, aus welcher Region, aus welchem Land. Ob sie städtisch oder ländlich wohnen. Wie das Klima am Wohnort ist. Ob es sich um eine teure oder um eine günstige Wohngegend handelt. Wie es um ihr Einkommen, ihre Kaufkraft bestellt ist. Wie und was sie reden, schreiben, lesen. Wie alt sie sind, welcher Familienstand, Haushaltsgröße. Welche Bildung, welcher Schulabschluss. Ob es bestimmte Persönlichkeitsmerkmale gibt oder bestimmte Präferenzen. Welche Medien sie nutzen. Nach welchen Kriterien sie einkaufen: Markenwahl, Markentreue, Preisbewusstsein, Ladenwahl, Einkaufswert, Einkaufshäufigkeit.“

Mit solchen Analyse-Bausteinen katapultieren Sie die Wirkung Ihrer Werbung – und nur so erfahren Sie das Wort, mit dem Sie Ihre Kunden verzaubern:

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4. Lustkäufer: So machen Sie Kunden scharf

Die meisten Menschen sind Trieb-Käufer !

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An-Triebe zwin­gen Ihre Ziel­per­so­nen mit Her­kules-Kraft zum Kauf. Alle An-Triebe sind all­gemein gül­tig: egal in wel­chem Land der Erde, egal welche Haut­farbe, welches Ge­schlecht, welches Alter, welche Religion. An-Triebe treiben ALLE an.

Wenn Sie die An-Triebe Ihrer Kunden kennen, dann wissen Sie auch, wie Sie Ihre Kunden zum Kauf (ver-)führen können. An-Triebe sind Triebe – und Triebe wirken unbewusst. Stärker als jede Vernunft.

Sie treiben zum Kauf. Bei allen An-Trieben passiert das Wesentliche im Unterbewusstsein. Ganz automatisch, ohne dass sich der Verstand einschaltet.

Diese An-Triebe finden Sie in keinem Lehrbuch – doch genau damit motivieren Sie Ihre Kunden zum Kauf:

  1. Schönheits-Trieb
  2. Bequemlichkeits-Trieb
  3. Gesundheits-Trieb
  4. Gewinn-Trieb
  5. Leistungs-Trieb
  6. Luxus-Trieb
  7. Gewohnheits-Trieb
  8. Macht-Trieb
  9. Freizeit-Trieb
  10. Nachahmungs-Trieb
  11. Neuerungs-Trieb
  12. Ordnungs-Trieb
  13. Perfektions-Trieb
  14. Prestige-Trieb
  15. Sauberkeits-Trieb
  16. Sicherheits-Trieb
  17. Spar-Trieb
  18. u.v.m.

Dazu kommen die folgenden situativen Faktoren, die Ihre Kunden leiten … und danach sind wir „Ready for take-off“

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5. So setzen Sie Ihre Werbe-Idee mit Google Ads um

Das Google Ads – System ist feines Werbe-Handwerk. Genau wie in allen anderen Gewerken ist der Weg vom Lehrling zum Meister lang und steinig. Werbe-Handwerkskunst bei Google Ads besteht aus zwei Disziplinen.

  1. Sie gießen Ihre Werbe-Idee in zugkräftige Anzeigen. Mit der richtigen Kunden-Ansprache und mit perfekten Kraft-Worten. Und zwar so, dass Ihre Texte und Bilder in das von Google vorgegebene Raster hineinpassen.
  2. Sie steuern das Google Ads – System mit seinen Formeln und Algorithmen. Und zwar genau so, dass nur Ihre Zielpersonen angesprochen werden. Die folgenden Vorgaben sollten Sie auf jeden Fall einstellen bzw. an Ihre Werbe-Idee anpassen: Keywords, Placements, Soziodemographie der Zielpersonen, lokale Ausrichtung, Ausrichtung auf Geräte, Ausrichtung nach Uhrzeit und Wochentag, Bidding-Strategie.

Eins vorweg:
Ich gebe hier keine Schritt-für-Schritt Anleitungen, wie Sie Google Ads – Kampagnen aufsetzen, oder wie Sie Suchbegriffe recherchieren, oder wie Sie Anzeigen texten, oder wie Sie die optimalen Gebote finden und festlegen. Denn gute Anleitungen zu Google Ads sind für die meisten Leser genauso langweilig wie wissenschaftliche Fachvorträge zu entlegenen Forschungsgebieten.

Google Ads ist ein Expertensystem und erfordert eine lange Einarbeitungszeit. Für Anregungen und Hilfestellungen empfehle ich Ihnen meinen kostenlosen Newsletter. Dort erhalten Sie regelmäßig auch Arbeitsanleitungen, die Sie in Ihrer täglichen Arbeit mit Google Ads verwenden können. Inklusive Hinweise, nach welchen Kriterien Sie Ihre Google Ads – Agentur auswählen sollten:

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6. Warum Sie Google Ads Kampagnen optimieren sollten

Einmal ist keinmal. Das Internet ist ständig in Bewegung, eine Kampagne passt sich jedoch nicht von selbst an. Das ist wie bei Ihrem Auto: Sie bringen es jährlich zur Inspektion und alle zwei Jahre zum Tüv. Bei Google sind die Wartungs- und Pflege-Intervalle viel kürzer. Normale Kampagnen sollten wöchentlich geprüft und ggfs. nachjustiert werden. Denn das Internet ändert sich rasend schnell.

Beispiele:

  1. Neue Google Ads Techniken erfordern Handlung, sonst sinkt der Optimierungsfaktor Ihrer Kampagne.
  2. Neue Wettbewerber treten auf den Plan. Sie müssen Ihre Gebote überprüfen und ggfs. ändern.
  3. Sie haben neue Angebote, und Ihre Anzeigen müssen überarbeitet werden.
  4. Aus der Analyse Ihrer Kampagnen ergibt sich Änderungsbedarf.
  5. Sie wollen neue Märkte erschließen.
  6. Sie möchten Ihr Werbebudget ändern.
  7. Sie möchten neue Werbe-Ansätze testen.
  8. Sie wollen neue Zielgruppen erschließen.
  9. Sie wollen Google Ads mit Ihren anderen Werbewegen verzahnen.
  10. und, und, und.

Wird eine Google Ads Kampagne wenig oder gar nicht gepflegt, leiden die Ergebnisse. Sie sparen durch Vernachlässigung der Kampagnenpflege kein Geld, sondern Sie zahlen im Endeffekt mehr Geld als zuvor. Denn bei mangelnder Kampagnenpflege sinken die Erträge, und die Kosten steigen. Bitte überprüfen Sie regelmäßig, ob und wie intensiv Ihr Google Ads Dienstleister Ihre Kampagnen überprüft, wartet, pflegt. Denn davon kann Ihr gesamter Werbe-Erfolg abhängen.

7. So wirds gemacht: 20facher Umsatz mit Google Ads

Der größte finanzielle Werbe-Erfolg der letzten 20 Jahre: Ein Kunde, Marktführer in seinem Bereich, erzielte zum damaligen Zeitpunkt bereits sehr hohe Umsätze im Internet. Ich wurde für drei Jahre auf Erfolgsbasis engagiert. Der Auftrag lautete, den Internet-Umsatz weiter zu steigern. Und es funktionierte. Der Internet-Umsatz des Kunden stieg kräftig an. Schon nach zwei Jahren harter, kreativer Arbeit hatte sich der monatliche Internet-Umsatz des Kunden ver20facht. Ich war zwar von Beginn an von den Produkten des Kunden begeistert, hatte aber nicht einmal im Traum einen derart durchschlagenden Erfolg erwartet. Wahrscheinlich ist mir dieser Auftrag genau deshalb bis heute bei jedem neuen Projekt als Ansporn in Erinnerung. Ganz egal, ob es dabei um kleine oder um große Summen geht – mein An-Trieb ist immer der Erfolg des Projekts:

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Google Ads:
kann ich,
❤️liebe ich,❤️
bringt Erfolg !

Der Rest ist de­tail­lier­te Da­ten­ana­lyse und – da­rauf auf­bauend – da­ten­ge­trie­bene, kon­ti­nuier­liche Op­ti­mie­rung der Kam­pag­nen.

„Meine Güte, Sie gehen aber wirklich tief rein in die Materie“, sagte einmal ein Auftraggeber.

Meine Antwort: „Ja. Genau das ist mein Beruf. Das kann ich, das liebe ich, damit habe ich seit vielen Jahren Erfolg“.

 

8. Über mich

Nach dem Studium (Sprachwissenschaft, Philosophie, Geschichte und einige Semester Psychologie) startete ich 1990 bei der Stiftung Lesen in Mainz ins Berufsleben. Mit einem Werbebrief im August 1991 für die Sache der Leseförderung begann die Leidenschaft fürs Werben.

Nach den ersten Versuchen bei der Stiftung Lesen folgten intensive Werbe-Lehrjahre bei der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG (einer der größten deutschen Fachverlage). Unter anderem war ich in dieser Zeit am Aufbau der Internetportale Zitate.de, Redenwelt.de und Vereinswelt.de beteiligt.

Im Jahr 2000 kam Google Adwords auf den Werbemarkt, und im Auftrag meines damaligen Arbeitgebers VNR Verlag war ich von Beginn an bei der neuen Werbeform dabei. Von 2000 bis 2005 erstellte ich mehr als 50 Online-Werbekampagnen für den VNR Verlag.

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